Eingangshalle

Durch die Portale betritt man eine kleine Eingangshalle, von wo aus man zu einem eindrücklichen Treppenaufgang gelangt. Vor den zwei Tragsäulen der Eingangshalle begrüsst je ein bronzener Berner Bär mit einem Schweizer Wappen in den Tatzen die Besucherinnen und Besucher.

Glaskuppel

Im Zenit der Glaskuppel befindet sich das Schweizerkreuz, umgeben von den Wappen der 22 Kantone (ohne Jura). In der Anordnung des Mosaiks – die Kantone streben dem Kreuz, dem Symbol des Bundesstaates, zu – kommt das politische System der Schweiz zum Ausdruck, an das auch die Inschrift «Unus pro omnibus, omnes pro uno» erinnert.

Die drei Eidgenossen

Dieses imposante Denkmal zeigt die drei legendären Gründerväter der Alten Eidgenossenschaft Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal, die 1291 auf der sagenumwobenen Rütliwiese am Vierwaldstättersee ihren Eid leisteten.

Niklaus von Flüe

Dieses imposante Denkmal zeigt die drei legendären Gründerväter der Alten Eidgenossenschaft Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal, die 1291 auf der sagenumwobenen Rütliwiese am Vierwaldstättersee ihren Eid leisteten.

Arnold Winkelried

Der legendäre Held Winkelried soll sich 1386 in der Schlacht bei Sempach geopfert und so den Eidgenossen den Sieg gegen die Habsburger ermöglicht haben. Er symbolisiert Opferbereitschaft und Gemeinschaftsgeist.

Die vier Landsknechte

Die Landsknechte stehen für die vier Landessprachen. Von links nach rechts: der Tessiner, der Deutschschweizer, der Rätoromane und der Romand.

Schweizerkreuz

Am 12. September 1848 verabschiedet die Tagsatzung die neue Bundesverfassung, nachdem ihr 15 _ von 22 Kantonen zugestimmt haben. Im Oktober 1848 wählen das Volk bzw. die Kantonsparlamente den Nationalrat und den Ständerat. Diese treten im November 1848 zur Wahl der ersten sieben Bundesräte zusammen.